Wandern auf Sardinien

Wandern gehört bei einem Urlaub auf Sardinien zu den normalen Freizeitaktivitäten. Vor allem im Frühling und im Herbst kommen sehr viele Urlauber auf die Insel, um hier zu wandern. Doch auch im Winter kann man dies tun, nur eben ordentlich eingepackt und mit ordentlichem Schuhwerk. Natürlich sollte man sich zu keiner Jahreszeit nicht ohne ordentliches Schuhwerk und Ausrüstung auf einen der Wanderpfade Sardiniens begeben. Wer Sardinien zu Fuß entdeckt, der kann vor allem eines genießen und bekommt eines hautnah mit – die landschaftliche Vielfalt von dieser Insel im Mittelmeer. Neben dem Badeurlaub wird wegen der vielen Möglichen Berg- und Wandertouren der Trekkingurlaub in Sardinien immer beliebter. Wenn es ins unwegsame Gebirge verschlägt, der sollte natürlich möglichst einen Guide mitnehmen.

Foto: Cornerstone  / pixelio.de
Foto: Cornerstone / pixelio.de


Versteckte Pfade

Doch auch auf eigene Tour kann jeder loswandern. Doch die versteckten Hirtenpfade findet man natürlich meist nicht, wenn man ortsunkundig ist. Denn ausgeschildert sind die Pfade hier nicht bzw. nur teilweise. Wichtig ist auch eine gute Versorgung. Denn Hütten, wie man es aus den Alpen kennt, gibt es auf Sardinien nicht. Für das leibliche Wohl und für Getränke muss man hier schon selbst sorgen. Wer einen Guide mit auf Tour nimmt, der hat auch den Vorteil, dass er sich ausführlich nebenbei über Flora und Fauna informieren kann. Denn die Guides kennen sich natürlich nicht nur in der Region gut aus, sondern kennen auch jedes noch so unscheinbare Bergpflänzchen. Die schönsten Wanderwege findet man im Übrigen im Supramonte-Massiv mit seinen imposanten Karstschluchten und Höhlen. Die Wege führen bis auf ca. 1800 m hoch.