Begeistert von Pontresina

Im Januar wollte ich endlich einmal mit meinem Freund in den Urlaub fahren. Wir waren noch nie zusammen im Urlaub und haben deswegen überlegt, dass wir vielleicht lieber nicht fliegen, da man dann nicht nach Hause kann, falls etwas schief geht. Irgendwie bin ich dann auf das Engadin gestoßen, dass gerade einmal ein paar Stunden von unserem Zuhause entfernt liegt. Ein optimaler Ort, um Urlaub zu machen, denn wenn es mal nicht so laufen sollte, wie man sich das denkt, kann man zu Not einfach nach Hause fahren. Ich finde Urlaub immer ein wenig schwierig mit Menschen, mit denen man noch nicht ewig zusammen ist. Dann weiß man eben einfach nicht, was der andere so mag und so wollten wir einen gemeinsamen Urlaub ohne Risiko ausprobieren. Zusammen fuhren wir mit dem Auto ins Engadin. Nach nur 4,5 Stunden waren wir dort und checkten ein. Das ausgesuchte Hotel lag sehr zentral, war leicht zu finden und sah außerdem sehr schön aus. Wir hatten erst einmal drei Tage gebucht mit der Option auf Verlängerung, falls wir gut zurecht kommen würden. Die drei Tage vergingen im Flug.

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Foto: Pezibear / pixabay

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Unterwegs mit Oma in St. Moritz

Letztens war ich mit meiner Oma im Engadin. Sie hat die Reise von unserer kompletten Familie zu ihrem Geburtstag bekommen und hat sich sehr darüber gefreut. Damit sie jemanden hat, der mit ihr fährt, war ich mit dabei. Auch ein wenig, um aufzupassen, damit nichts passiert. Da sie mich gerne mag, kamen wir auch die ganze Zeit gut aus. Meine Oma hat sich vor Ort sehr gefreut und schaute gleich am ersten Tag einmal, was sie die Woche über gern machen wollte. Es lagen Flyer im Hotel aus und so holte sie von jedem einen nach oben, um sie alle durchzuschauen. Schon eine halbe Stunde später hatten wir so ziemlich alle Tage durchgeplant und das obwohl wir eine Woche hier waren. Meine Oma wollte gern in einem schicken Restaurant essen gehen und in den Spa von unseren Hotel – das hatten wir auch noch als Überraschung geplant. Von einer Kutschfahrt war sie auch sehr angetan und so klärte ich mit meinen Eltern ab, ob die Kutschfahrt noch in unsere Budget sein würde. Und sie war es natürlich. Das erzählte ich aber meiner Oma nicht und so war es doch eine weitere, große Überraschung für sie. Morgens erzählte ich ihr nicht, wo wir am Nachmittag hingehen würden und so war sie doch sehr gespannt darauf.

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Foto: Hansjörg Schulthess / pixelio.de

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Ski in St. Moritz

Vor kurzem war ich mit meiner Frau im Engadin. Dort wollten wir ein wenig Urlaub machen und es uns gut gehen lassen. Natürlich stand auch der Wintersport, den man hier machen konnte im Vordergrund, aber den Spa vom Hotel konnten wir natürlich auch nicht außer Acht lassen. So entschieden wir uns dafür, einen Ski- Pass für zwei Tage zu holen. Die ersten beiden Tage wollten wir nehmen, damit wir danach noch etwas anderes machen konnten. Wobei wir nach den zwei Tagen garantiert extremen Muskelkater haben würden, da wir die Bewegungen überhaupt nicht gewöhnt sind und normalerweise Sport gar nicht auf dem Programm bei uns steht. Wie dem auch sei, für uns ging es erst einmal auf den Berg mit einem Sessellift. Ich habe ein wenig Höhenangst, aber je höher es ging, desto interessanter wurde es auch und so war die Höhenangst bald vergessen. Meine Frau konnte von Anfang an die Aussicht genießen und musste unterwegs erst einmal Fotos machen. Oben angekommen, waren doch ziemlich viele Touristen dort. Wir suchten uns erst einmal eine Bahn aus, die wir dann runter fahren wollten, um heil wieder unten anzukommen. So fuhren wir erst einmal auf der Leichtesten, damit wir wieder hineinkommen.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Langlaufski im Engadin

Letztens war ich mit meiner Frau im Engadin, um dort Ski laufen zu gehen. Wir hatten den Samstag für die Pisten geplant und am Sonntag wollten wir mit einer Gruppe Langlaufski fahren gehen. Dafür hatten wir uns zuvor über das Internet angemeldet. Die Gruppen- Fahrt versprach uns an Orte zu führen, die wir vorher noch nicht gesehen haben und so war ich sehr gespannt. Wir kannten schließlich beide noch nichts vom Engadin. Treffpunkt war direkt vor unserem Hotel. So hatten wir es nicht sonderlich weit und fanden die Gruppe auch gleich. 5 Leute sollten mitfahren. Als letzten kam natürlich der Gruppenführer, aber wenigsten war er pünktlich. Wir gingen ein klein wenig zu Fuß und wurden dann gebeten die Skier anzuziehen, die wir uns zuvor gemietet hatten. Und schon ging es los über Stock und Stein, wie man so schön sagt. Überall lag viel Schnee, sodass man gut fahren konnte. Unterwegs zeigte uns unser Gruppenführer viele unterschiedliche Fußspuren von Tieren, die zuvor gekreuzt hatten und viele Pflanzen. Teilweise ging es durch den Wald, teilweise an Seen vorbei ( die Engadiner Seenplatte ist auch im Winter wirklich wunderschön) und teilweise auch einmal den Berg hoch.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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