Motorrad fürs Ausland versichern

Nicht nur auf deutschen Straßen benötigt ein Motorradfahrer eine gute Versicherung. Es ist auch so, dass die Sicherheit bzw. der Schutz einer derartigen Versicherung auch auf den ausländischen Straßen im Ernstfall gewährt sein muss. Auf europäischen Straßen sind die Motorradfahrer nämlich der zusätzlichen Gefahr ausgesetzt, dass sie sich häufig nicht so gut auskennen und aus diesem Grund doch häufiger der Gefahr ausgesetzt. Dabei gelten in Österreich und auch der Schweiz schon einige besonderen Verkehrsregelungen, die man als Motorradfahrer, wenn man sich überwiegend in Deutschland aufhält, eigentlich nicht kennt. Dabei gilt: Man sollte sich schon informieren wenn man mit dem Motorrad eine Auslandsreise plant. Die Grüne Versicherungskarte benötigt man in Europa im Übrigen nicht mehr.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de


Vergleichen lohnt sich

Natürlich lohnt sich auch bei der Versicherung fürs Motorrad der Vergleich der verschiedenen Anbieter. Es ist allerdings heute so, dass die verschiedenen Versicherer teils doch recht ähnlich hohe Tarife haben. Und das bedeutet, dass der Motorradfahrer recht wenige Vergleichsmöglichkeiten hat. Dies ist natürlich insoweit nicht gut, weil auch die Unterhaltung von einem Motorrad doch viel Geld kosten kann. Die verschiedenen Anbieter bieten dafür aber diverse Optionen an was die Laufzeit der Versicherung angeht. Dies bezieht sich vor allem auf die Standzeit des Motorrades außerhalb der Fahrsaison. Die meisten Motorradfahrer holen ihr Gefährt nämlich erst wieder im April aus der Garage. Dafür motten sie es dann auch schon meist Ende September wieder ein. Dann verschlechtet sich das Wetter nämlich so, dass die Fahrsicherheit oftmals doch nicht mehr gewährleistet ist.