Die spanische Autoversicherung

Immer mehr Deutsche zieht es nach Spanien – nicht nur um dort Urlaub zu machen. Als Auswanderungsland ist Spanien schon seit vielen Jahren attraktiv und heute umso mehr. Wer in Spanien lebt, der bekommt auch die deutsche Renten nachgeschickt und man kann im EU-Ausland natürlich auch von anderen Vergünstigungen kosten. Vor allem in Spanien hat sich in vielen Orten auch eine kleine deutsche Gemeinde gegründet. In Spanien leben heißt aber dennoch, dass man die Sprache beherrschen sollte. Schon allein das Verstehen der Bedingungen für die Autoversicherung, die man abschließen muss und das Verstehen des Drumherum bei der Autoversicherung berechnen macht Kenntnisse in spanischer Sprache erforderlich. Und auch bei Kontrollen der Polizei ist es sinnvoll zu verstehen was der Beamte auf Spanisch sagt.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Vorschriften im Verkehr und Leistungen der Versicherungen

Zu den weiteren Vorschriften in Spanien – außer dass eine Autoversicherung abgeschlossen werden muss – gehört auch, dass die Police und der letzte Zahlungsbescheid mitgeführt werden müssen. Denn außer der Polizei kontrolliert keine Behörde in Spanien die Einhaltung der Meldepflicht der Versicherung eines Autos. Führerschein und die weiteren Fahrzeugpapiere sollten natürlich auch beigefügt werden. Die Kosten für die spanische Autoversicherung sind aber sehr hoch. Allerdings enthält diese auch einige Punkte, die die deutsche Autoversicherung nicht enthält. Hierzu gehört ein Schutzbrief und auch die Übernahme der Kosten für die Verteidigung bei Geldstrafen und bei Führerscheinentzug. Schäden mit Glasbruch und Schäden aus Erdbeben oder Überschwemmungen resultierend sind in der Autoversicherung in Spanien ebenfalls enthalten.Daher resultiert auch der teils hohe Prämienpreis.