St. Moritz vs. Pontresina

Hotels im Engadin gibt es viele, aber da es unsere erste Reise ins Engadin werden sollte, wollten wir ein ganz besonderes Hotel haben. Wir schwelgen normalerweise nicht im Luxus und so haben wir uns nun endlich auch einmal diesen langersehnten Luxus gegönnt und uns das Wochenende einiges kosten lassen. Ich hielt es für eine gute Idee, einmal so richtig guten Urlaub in einem sehr schönen Hotel zu machen und als ich den Vorschlag brachte, war mein Freund sofort begeistert. Als Unterkunft suchten wir uns das Grand Hotel Kronenhof aus, weil es uns einfach am besten gefallen hat und sehr zentral in Pontresina liegt. Natürlich wären wir auch gerne nach St. Moritz gegangen, aber das war uns alles noch viel zu teuer und irgendwie wollten wir lieber gemütlich in einem Nachbarort unterkommen, als komplett im Trubel zu versinken. Ich habe mir nämlich gedacht, dass St. Moritz unheimlich laut sein muss mit all seinen Partys und den Touristen, die immer vor Ort sind. Zudem war noch Ski- Saison und so hört man sicherlich öfter den Krankenwagen fahren und darauf hatten wir einfach keine Lust.

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Foto: Unsplash / pixabay

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Begeistert von Pontresina

Im Januar wollte ich endlich einmal mit meinem Freund in den Urlaub fahren. Wir waren noch nie zusammen im Urlaub und haben deswegen überlegt, dass wir vielleicht lieber nicht fliegen, da man dann nicht nach Hause kann, falls etwas schief geht. Irgendwie bin ich dann auf das Engadin gestoßen, dass gerade einmal ein paar Stunden von unserem Zuhause entfernt liegt. Ein optimaler Ort, um Urlaub zu machen, denn wenn es mal nicht so laufen sollte, wie man sich das denkt, kann man zu Not einfach nach Hause fahren. Ich finde Urlaub immer ein wenig schwierig mit Menschen, mit denen man noch nicht ewig zusammen ist. Dann weiß man eben einfach nicht, was der andere so mag und so wollten wir einen gemeinsamen Urlaub ohne Risiko ausprobieren. Zusammen fuhren wir mit dem Auto ins Engadin. Nach nur 4,5 Stunden waren wir dort und checkten ein. Das ausgesuchte Hotel lag sehr zentral, war leicht zu finden und sah außerdem sehr schön aus. Wir hatten erst einmal drei Tage gebucht mit der Option auf Verlängerung, falls wir gut zurecht kommen würden. Die drei Tage vergingen im Flug.

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Foto: Pezibear / pixabay

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Pontresina – nicht nur im Winter toll!

Es gibt viele tolle Möglichkeiten, die Ferien zu verbringen und das eine oder andere zu erleben. Man muss sich nur wagen und die einen oder anderen Wagnisse auch mal angehen. Denn vor allem dann werden die Ferien schön und natürlich auch erinnerungswürdig. Besonders beliebt bei den Ferienreisenden in Europa sind vor allem die Küsten und Strände unserer Welt. Diese nämlich lassen sich gut besuchen und die einen oder anderen Dinge lassen sich hier nett machen. Zeit wird meistens am Strand verbracht und wenn man eigentlich einmal darüber nachdenkt, verbringt man die meiste Zeit der Ferien doch untätig und ohne etwas erlebt oder gemacht zu haben. Und das wiederum ist dann nicht besonders schön. Wie wäre es also, einmal von einem Pontresina Hotel die Ferien mit Wintersport zu gestalten und sich dabei einfach mal die einen oder anderen Dinge zu gönnen.

 

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

 

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Mit meiner Oma im Engadin

Letztes Jahr war ich mit meiner Oma zum Wellness Engadin nach St. Moritz gereist. Die gesamte Familie hatte ihr einen Aufenthalt zum 80. Geburtstag im Engadin geschenkt. Wir hielten dies für eine großartige Idee und da ich mich am besten mit ihr verstehe, bin ich einfach mitgefahren. Natürlich hätten wir dies nicht gemacht, wenn meine Oma nicht noch fit gewesen wäre, aber sie ist ziemlich aktiv, fährt auch mit ihrem Lebensgefährten oft in den Urlaub und so hielten wir das Engadin für eine gute Idee. Normalerweise macht meine Oma immer nur kurze Ausflüge, die mit dem Bus bestritten werden, aber dieses Mal sollte es für eine ganze Woche nach St. Moritz gehen. Wir sind dann auch mit dem Auto gefahren und so kamen wir bei strahlendem Sonnenschein vor dem schönen Hotel, das wir für sie ausgesucht hatten, zum Stehen. Meine Oma konnte kaum glauben, dass es wirklich das Hotel geworden ist, weil sie davon von Freunden schon gehört hatte. Da wir das wussten, haben wir es aus diesem Grund natürlich auch gebucht, aber ihr nicht gesagt und so freute ich mich, dass sie sich so sehr freute.

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Foto: Katharina-Wieland-Müller / pixelio.de

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Unterwegs mit Oma in St. Moritz

Letztens war ich mit meiner Oma im Engadin. Sie hat die Reise von unserer kompletten Familie zu ihrem Geburtstag bekommen und hat sich sehr darüber gefreut. Damit sie jemanden hat, der mit ihr fährt, war ich mit dabei. Auch ein wenig, um aufzupassen, damit nichts passiert. Da sie mich gerne mag, kamen wir auch die ganze Zeit gut aus. Meine Oma hat sich vor Ort sehr gefreut und schaute gleich am ersten Tag einmal, was sie die Woche über gern machen wollte. Es lagen Flyer im Hotel aus und so holte sie von jedem einen nach oben, um sie alle durchzuschauen. Schon eine halbe Stunde später hatten wir so ziemlich alle Tage durchgeplant und das obwohl wir eine Woche hier waren. Meine Oma wollte gern in einem schicken Restaurant essen gehen und in den Spa von unseren Hotel – das hatten wir auch noch als Überraschung geplant. Von einer Kutschfahrt war sie auch sehr angetan und so klärte ich mit meinen Eltern ab, ob die Kutschfahrt noch in unsere Budget sein würde. Und sie war es natürlich. Das erzählte ich aber meiner Oma nicht und so war es doch eine weitere, große Überraschung für sie. Morgens erzählte ich ihr nicht, wo wir am Nachmittag hingehen würden und so war sie doch sehr gespannt darauf.

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Foto: Hansjörg Schulthess / pixelio.de

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Nachtwanderung im Engadin

Um im Engadin Urlaub zu machen zu können, suchten wir uns eines der Hotels in St. Moritz aus. Es lag zentral und ließ absolut keine Wünsche offen. Von hier aus konnten wir gut in den Winterurlaub starten, denn man konnte alpin Klettern gehen, aber Ski- und Snowboard fahren oder eine Kutsch- Ausfahrt machen, wenn einem danach war. Wenn man einen Wunsch hatte, musste man diesen nur an der Rezeption aussprechen und schon wurden kutschen bestellt, Schlittschuhe gemietet oder ein Guide gefunden, der mit einem eine Nachtwanderung macht. Meine Frau und ich machten gern ungewöhnliche Dinge und so haben wir uns für eine Nachtwanderung angemeldet. Im Schnee habe ich so etwas zuvor noch nie gemacht, aber der Guide erzählte uns, dass es so einfacher war die Tiere zu finden. Natürlich war es dann auch ein wenig unpraktisch, weil die Tiere uns auch sehen würden und dann vielleicht uns meiden würden, aber einen Versuch war es wert. Abends trafen wir uns mit dem Guide, der uns die Route erklärte und uns erklärte, was wir nicht tun dürfen. So durfte meine Frau kein Parfüm auflegen, da sie sonst die Tiere verschrecken würde und ich sollte mir richtige Wanderschuhe anziehen, mit denen ich nicht rutschen würde.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Ski in St. Moritz

Vor kurzem war ich mit meiner Frau im Engadin. Dort wollten wir ein wenig Urlaub machen und es uns gut gehen lassen. Natürlich stand auch der Wintersport, den man hier machen konnte im Vordergrund, aber den Spa vom Hotel konnten wir natürlich auch nicht außer Acht lassen. So entschieden wir uns dafür, einen Ski- Pass für zwei Tage zu holen. Die ersten beiden Tage wollten wir nehmen, damit wir danach noch etwas anderes machen konnten. Wobei wir nach den zwei Tagen garantiert extremen Muskelkater haben würden, da wir die Bewegungen überhaupt nicht gewöhnt sind und normalerweise Sport gar nicht auf dem Programm bei uns steht. Wie dem auch sei, für uns ging es erst einmal auf den Berg mit einem Sessellift. Ich habe ein wenig Höhenangst, aber je höher es ging, desto interessanter wurde es auch und so war die Höhenangst bald vergessen. Meine Frau konnte von Anfang an die Aussicht genießen und musste unterwegs erst einmal Fotos machen. Oben angekommen, waren doch ziemlich viele Touristen dort. Wir suchten uns erst einmal eine Bahn aus, die wir dann runter fahren wollten, um heil wieder unten anzukommen. So fuhren wir erst einmal auf der Leichtesten, damit wir wieder hineinkommen.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Ski Urlaub im Engadin

Vor kurzem war ich mit meiner Frau im Engadin. Dort nahmen wir uns ein Hotel in St. Moritz, um von dort aus gleich zum Ski laufen gehen zu können. Hier kann man Langlaufski genauso gut fahren wie Pisten. Da wir beides gern machen und wir für ein Wochenende da waren, haben wir für den Samstag die Piste eingeplant und für den Sonntag den Langlaufski- Tag. Ich war besonders gespannt auf die Pisten, da hier früher einmal Winterspiele stattgefunden haben. Eine Schanze soll es wohl auch geben, aber genauso weiß ich auch nicht. Für die Piste holten wir uns vor Ort im Hotel einen Pass. Den braucht man, wie überall anders auch, um auf die Piste zu dürfen. Für einen Tag war der Preis natürlich höher als für drei Tage, aber da wir nur einen Tag eingeplant hatten, sollte es dabei auch bleiben. Früh morgens ging es deswegen für uns los, damit wir den Tag ganz ausnutzen konnten. Wir checkten noch einmal unsere Ausrüstung, meine Frau lieh sich noch die passenden Schuhe für die Skier aus und ehe wir uns versehen hatten, saßen wir auch schon im Lift nach oben auf den Berg.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Langlaufski im Engadin

Letztens war ich mit meiner Frau im Engadin, um dort Ski laufen zu gehen. Wir hatten den Samstag für die Pisten geplant und am Sonntag wollten wir mit einer Gruppe Langlaufski fahren gehen. Dafür hatten wir uns zuvor über das Internet angemeldet. Die Gruppen- Fahrt versprach uns an Orte zu führen, die wir vorher noch nicht gesehen haben und so war ich sehr gespannt. Wir kannten schließlich beide noch nichts vom Engadin. Treffpunkt war direkt vor unserem Hotel. So hatten wir es nicht sonderlich weit und fanden die Gruppe auch gleich. 5 Leute sollten mitfahren. Als letzten kam natürlich der Gruppenführer, aber wenigsten war er pünktlich. Wir gingen ein klein wenig zu Fuß und wurden dann gebeten die Skier anzuziehen, die wir uns zuvor gemietet hatten. Und schon ging es los über Stock und Stein, wie man so schön sagt. Überall lag viel Schnee, sodass man gut fahren konnte. Unterwegs zeigte uns unser Gruppenführer viele unterschiedliche Fußspuren von Tieren, die zuvor gekreuzt hatten und viele Pflanzen. Teilweise ging es durch den Wald, teilweise an Seen vorbei ( die Engadiner Seenplatte ist auch im Winter wirklich wunderschön) und teilweise auch einmal den Berg hoch.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Hotels in Graubünden – Entspannung pur

Hotels Graubünden haben in der Welt einen sehr guten Ruf. Woran das liegt? Nun, sicherlich vor allem daran, dass Graubünden als so gastfreundlich gilt. Hier wird jeder neue Besucher mit offenen Armen begrüsst. Sehr schön ist es, dass man im Internet ja heutzutage schon bequem buchen kann, bevor man auch nur dort ankommt, wo man hinwill. Es muss also niemand mehr vor verschlossenen Hoteltüren stehen, weil kein Zimmer mehr frei ist, wenn man gerade müde und erschöpft von der Reise angekommen ist. Das muss nicht sein! Heute geht das alles viel einfacher und stressfreier. Viel Freude macht es, im Internet ganz bequem zu buchen und dann einfach nur anzukommen und sich direkt ins Hotelzimmer begeben zu können. So müssen die Ferien doch anfangen!

 

Foto: daniel stricker  / pixelio.de

Foto: daniel stricker / pixelio.de

 

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