Die Bevölkerung von Johannesburg

Als ich mit meiner Freundin in Südafrika unterwegs war, kamen wir nicht umhin, auch nach Johannesburg zu fliegen. Wir wollten uns unbedingt diese Stadt auch anschauen, obwohl sie nicht so toll sein soll. Die meisten Gebäude in der Innenstadt steht leer und so ist die Stadt nicht mehr ganz so ansprechend wie noch vor ein paar Jahren. Mittlerweile leben in Johannesburg rund 6 Millionen Menschen. 40 % von ihnen sind Arbeitslos, was die hohe Kriminalitätsrate erklärt, mit der Johannesburg seit ein paar Jahren zu kämpfen hat. Die Stadt tut aber viel dagegen, dass die Kriminalitätsrate sinkt und bietet mittlerweile mehr Jobs an, die jeder ausführen kann. Seitdem die Apartheid abgeschafft wurde, hatte die Stadt einen großen Zuwachs an Einwanderern. Von 1998 bis 2003 stiegt die Zahl der Einwohner von Johannesburg um knapp 30 %. Viele Bantu- Afrikaner kamen hierher und so sind sie mit 73 % der größte Anteil der Gesamtbevölkerung. Es leben gerade einmal 16 % Weiße in Johannesburg, wodurch man als Tourist wie ein bunter Hund auffällt. Unangenehm ist das nicht, aber abends möchte ich aufgrund der Kriminalitätsrate nicht allein in den Straßen unterwegs sein. An sich ist Johannesburg aufgrund der geschichtlichen Ereignisse sehr interessant, aber die Stadt ist nicht wirklich schön. Drum herum gibt es einiges zu sehen, mitunter auch einen Tierpark, den man nicht verpassen sollte.

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Foto: sharonang / pixabay

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Die Stadtteile von Johannesburg

Meine Freundin und ich wollten gerne eine von den Südafrika Reisen machen und so hatten wir uns entschieden, nach Johannesburg zu reisen. Johannesburg ist eine Stadt, in der man viel erleben kann, auch wenn sie nicht besonders schön ist. Man kann hier viel Wissenswertes erfahren und es gibt unzählige Museen, die sich mit der Geschichte von Johannesburg befassen. Das war auch der Grund, warum wir uns unbedingt die Gegend anschauen wollten und so entschieden wir, eine Woche Urlaub in Johannesburg zu machen und danach nach Pretoria zu gehen – ebenfalls für eine Woche. Bevor wir aber nach Johannesburg flogen, haben wir uns erst einmal über die verschiedenen Stadtteile von Johannesburg informiert. Das Stadtzentrum wird von Hochhäusern dominiert, wovon viele leer stehen. Größtenteils waren hier nämlich Firmen angesiedelt, die sich aber aufgrund der erhöhten Kriminalitätsrate in die Nähe von Pretoria verzogen haben. Ab 1990 gab es viele Zuwanderer, die nach Johannesburg gekommen sind. Oftmals lebten sie auch einfach in verlassenen Bürogebäude und verfallenen Lagerhäusern.

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Foto: sharonang / pixabay

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Unterwegs im Addu Atoll

Das Besondere an der Insel Gan auf den Malediven ist, dass sie im Addu Atoll liegt. Das Addu Atoll ist ein wunderschöner Ort, um Tauchen zu gehen, denn man kann unter Wasser besonders viel erleben. Es gibt viele bunte Fische und noch buntere Korallen, sodass man die ganze Zeit nur noch mit dem Kopf unter Wasser sein möchte. Zudem gibt es auch Rocken und Riff- Haie zu sehen, vor denen man allerdings keine Angst zu haben braucht, denn sie haben mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Wenn man ein solches Exemplar findet, kann man sich glücklich schätzen, denn meist sind sie schneller weg, als man gucken kann. Die Besonderheit beim Addu Atoll liegt in der Möglichkeit, über Dämme von Insel zu Insel zu gehen. Das hat man bei den anderen Atollen nicht. Da muss man grundsätzlich ein Boot nehmen, um von Insel zu Insel zu gelangen, aber im Addu Atoll kann man sich einfach zu Fuß aufmachen, um sich zwischen den Inseln des Atolls zu bewegen. Dämme sind dort gebaut und so kommt man gut herum im Addu Atoll. Aus diesem Grund ist das Addu Atoll wahrscheinlich auch so beliebt. Viele Touristen kommen her, weil sie im Endeffekt nicht nur auf einer einsamen Insel sind, sondern auch noch ein wenig herumschauen können.

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Foto: Walkerssk / pixabay

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Zum ersten Mal auf Gan (Malediven)

Ich wollte unbedingt einmal auf die Malediven in den Urlaub fliegen. Ich erzählte meiner Freundin von dem Plan und sie war schnell genauso begeistert wie ich. Nun mussten wir nur noch Malediven Ferien buchen und schon konnte es losgehen. Ich wollte gerne auf eine Insel, die nicht komplett überrannt ist und irgendwie stieß ich dann auf Gan. Gan war gegen Ende der 60iger Jahre ein militärischer Stützpunkt der Royal Air Force und da ich mich sowieso für Geschichte interessiere, war Gan der perfekte Ort, um der Geschichte auf die Spur zu kommen. Wir buchten den Urlaub und mieteten uns in die Equator Village ein. Das war früher eine ehemalige Offiziersunterkunft der Briten auf Gan. Heute erinnert leider nicht mehr so viel daran. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Wenn man aber über die Insel geht, sieht man ab und zu noch alte Bauten, in denen das Militär anwesend war. Ich fand das alles sehr interessant. Meine Freundin hingegen ist nie zu einem meiner Ausflüge mitgekommen. Sie wollte in dieser Zeit lieber am Strand liegen und braune werden.

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Foto: byrev / pixabay

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Hohe Versicherungsbeiträge auch für Senioren

Nicht nur Fahranfänger müssen hohe Autoversicherungsprämien zahlen – auch Senioren. Die Versicherungswirtschaft setzt hier seit einigen Jahren ein Zeichen in die Richtung, dass sie sich damit aber selbst absichert, weil man doch erkannt hat, dass Senioren wie auch Fahranfänger doch zu der Gruppe Fahrer gehören, die offenbar die größten und schlimmsten Schäden im Straßenverkehr anrichten. Grund dafür ist der oftmals schlechte Gesundheitszustand der älteren Fahrer. Viele setzen auch keine Brille auf und übersehen so schon mal einen Radfahrer, Fußgänger, eine rote Ampel oder fahren statt um die Kurve einfach gerade aus. Nicht selten kommt neben den unschuldigen Verkehrsteilnehmern auch der Fahrer selbst zu Schaden. Die Regierung hat bisher noch keine Schritte unternommen, dass man den älteren Fahrern wenigstens mal eine Zwangsuntersuchung beim Augenarzt aufs Auge drückt. Bei älteren Fahrern kann es auch sein, dass sie wegen einem Herzinfarkt einfach hinter dem Steuer wegklappen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Alt und Jung – höhere Beiträge zur Autoversicherung

Statistisch gesehen verursachen junge Fahrer mehr Autounfälle, als erfahrene Fahrer. Doch auch immer mehr ältere Fahrer verursachen Unfälle. Mit der zunehmenden Anzahl von älteren Fahrern steigt dabei auf deutschen Straßen die Gefahr, dass auch viele ältere Fahrer in teils schwere Unfälle verwickelt sind. Wer sich dabei mal genauer die Prämien ansieht nach dem Autoversicherung berechnen, der wird feststellen, dass 80jährige Fahrer trotz ihrer großen Erfahrung fast doppelt so viel Prämie zahlen müssen als ein 50jähriger Fahrer. Das bedeutet: Auch jahrelange Fahrpraxis zahlt sich für die Rentner nicht mehr aus. Bei einigen Versicherungen zahlen die älteren Fahrer sogar mehr als ein Fahranfänger. Das ist schon erstaunlich und man könnte es fast als Sinneswandel bei den Versicherungen bezeichnen. Und man muss ihnen dadurch zugutehalten, dass sie wenigstens etwas gegen die steigende Gefahr von älteren Menschen hinterm Steuer unternehmen – auch wenn es nur zur Absicherung der erhöhten Risiken ist, die die Versicherung damit eingeht.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Motorrad fürs Ausland versichern

Nicht nur auf deutschen Straßen benötigt ein Motorradfahrer eine gute Versicherung. Es ist auch so, dass die Sicherheit bzw. der Schutz einer derartigen Versicherung auch auf den ausländischen Straßen im Ernstfall gewährt sein muss. Auf europäischen Straßen sind die Motorradfahrer nämlich der zusätzlichen Gefahr ausgesetzt, dass sie sich häufig nicht so gut auskennen und aus diesem Grund doch häufiger der Gefahr ausgesetzt. Dabei gelten in Österreich und auch der Schweiz schon einige besonderen Verkehrsregelungen, die man als Motorradfahrer, wenn man sich überwiegend in Deutschland aufhält, eigentlich nicht kennt. Dabei gilt: Man sollte sich schon informieren wenn man mit dem Motorrad eine Auslandsreise plant. Die Grüne Versicherungskarte benötigt man in Europa im Übrigen nicht mehr.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

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Motorradversicherung auch im Ausland wichtig

Die kommende Urlaubssaison ist wieder einmal die Zeit, wo auch Motorräder im Ausland unterwegs sind. Eine Motorradversicherung ist natürlich dort auch sehr wichtig. Denn im Fall von einem ist sie der Garant dafür, dass der Motorradfahrer auf jeden Fall seinen Schaden ersetzt bekommt. Allerdings muss sich jeder Motorradfahrer auch mit der Thematik der Verkehrsregeln in den anderen Ländern auseinandersetzen. Denn es gibt auch innerhalb von Europa andere Tempolimits und auch andere Gepflogenheiten, mit denen man sich natürlich auskennen sollte. Wissen sollte man, dass einige Länder, wie Frankreich, für eklatante Tempoverstöße sogar Gefängnisstrafen vorsehen in ihrem Gesetz. Doch außer Österreich hat sonst kein anderes europäisches Land ein sogenanntes Amtshilfeabkommen mit Deutschland. Dieses sieht vor, dass deutsche Behörden die Verkehrsverstöße von Deutschen in Österreich hier verfolgen dürfen.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Im Oktober nach La Réunion

La Réunion ist eine wunderschöne Insel, die man sich unbedingt einmal anschauen sollte. Viele wissen gar nicht, dass La Réunion zur Inselgruppe Mauritius dazugehört. Ich war schon einmal auf Mauritius und fand es dort einfach wunderschön. Die Gegend, die Landschaft, die Einheimischen – einfach alles hat gepasst. Ich war total begeistert. Aus diesem Grund wollte ich mir dann doch auch noch einmal eine andere Mauritius Insel anschauen und bin auf La Réunion gestoßen. La Réunion hat das ganze Jahr etwas zu bieten, denn hier gibt es viele Feste und sehr viele Früchte, die blühen und gedeihen und so kann man das ganze Jahr frische Früchte auf der Insel essen – sogar noch viel mehr als es auf Mauritius möglich ist, denn das Klima auf La Réunion ist ganz speziell. Wirklich kalt wird es hier nämlich nicht und so sind die Temperaturen das ganze Jahr bei 22 bis 28 Grad. Es wird so nie zu warm oder zu kalt und auch die Wassertemperatur hält sich das ganze Jahr konstant, sodass man jederzeit Urlaub auf La Réunion machen kann. Auf Mauritius ist das nicht der Fall und so fand ich La Réunion fast noch ein wenig besser als Mauritius. Ich wollte mir einen Monat suchen, in dem etwas los ist auf La Réunion und so war ich froh über den Kalender, den ich im Internet gefunden habe.

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Foto: marionberaudias / pixabay

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Wunderbares La Réunion

Ich wollte unbedingt einmal Urlaub auf La Réunion machen. Ich hatte die Insel schon längere Zeit ins Auge gefasst und im letzten Jahr im Oktober war es dann endlich soweit, dass meine große Reise losging. La Réunion liegt im Indischen Ozean und so kann man hier wunderbar tauchen gehen. Das ganze Jahr über gibt es konstante Temperaturen und das war für mich ausschlaggebend, in dieses Abenteuer zu starten. Die Insel hat eine Fläche von über 2500 km² und so hat man viel Platz für Entdeckungen. Wandern kann man hier auch wunderbar und viele Früchte wachsen auf dieser Insel, weil das Klima einfach optimal ist. Unterwegs kann man bei Händlern frisches Obst kaufen, das gerade gepflückt wurde. Ananas, Bananen, Mango, Litschi und auch Kokosnuss werden grundsätzlich frisch serviert. Ein Obstsalat zum Frühstück ist ein Muss und auch den ganzen Tag begleitet einen der Geruch von frischen Früchten. Wenn man wandert, sieht man unterwegs Bananenstauden und Kokosnussbüsche, sodass man sich auch einfach bedienen kann. Die Gegend dort ist fabelhaft. Man hat das Gefühl, in eine ganz andere Zeit zurückversetzt worden zu sein. Alles wirkt ursprünglich und traumhaft. Die Strände sind unbeschreiblich schön und werden den Bildern, die man im Internet findet, gar nicht erst gerecht.

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Foto: marionberaudias / pixabay

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