In Italien Auto fahren

Franzosen und Italiener haben etwas gemeinsam: Sie werden häufig als Straßenrowdys bezeichnet. In der Schweiz ahndet man dies sogar in Form einer erhöhten Prämie in der Auto Versicherung und rechtfertigt damit auch die allgemein verbreitete Sitte, dass man für diese Versicherung den Ausländern höhere Prämien berechnet. Diese Unsitte gibt es in Deutschland und in Italien nicht. In Italien muss ein Auto aber auch versichert sein, damit man es auf der öffentlichen Straße bewegen darf. Besonders Urlauber finden das Verhalten einiger Italiener auf deren heimischen Straßen doch schon sehr störend. Denn es wird gedrängelt und gehupt. Und die Urlauber fühlen sich doch recht stark bedrängt. Da heißt es einfach mit dem Strom fahren und über das Gehupe etc. hinweg sehen, auch wenn die Verhältnisse auf Italiens Straßen wirklich chaotisch sind.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Auto fahren und versichern in Italien

In der Schweiz gelten Italiener schon als potenzielle Straßenrowdys und müssen für die Auto Versicherung in der Schweiz mehr bezahlen – und zwar deutlich mehr – als die Schweizer selbst. Und das ist gar nicht so weit hergeholt. Denn auch die deutschen Urlauber sind der Überzeugung, dass Italiener doch sehr häufig mehr nach Gefühl fahren und nicht nach den geltenden Regeln, die in Italien aber genauso streng sind, wie anderswo in der EU. Dennoch achten die Italiener doch auf ihre Verkehrspartner, dafür eher weniger auf Verkehrszeichen. Der Verkehr in Italien hat daher einen sehr schlechten Ruf bei den Urlaubern. Oftmals werden die Verhältnisse auf den Straßen Italiens als chaotisch und gewöhnungsbedürftig bezeichnet. Ähnlich geht es vielen aber auch beim Urlaub in Frankreich. Und das erfordert natürlich einiges Umdenken. Doch wichtig ist, dass man sich nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Die spanische Autoversicherung

Immer mehr Deutsche zieht es nach Spanien – nicht nur um dort Urlaub zu machen. Als Auswanderungsland ist Spanien schon seit vielen Jahren attraktiv und heute umso mehr. Wer in Spanien lebt, der bekommt auch die deutsche Renten nachgeschickt und man kann im EU-Ausland natürlich auch von anderen Vergünstigungen kosten. Vor allem in Spanien hat sich in vielen Orten auch eine kleine deutsche Gemeinde gegründet. In Spanien leben heißt aber dennoch, dass man die Sprache beherrschen sollte. Schon allein das Verstehen der Bedingungen für die Autoversicherung, die man abschließen muss und das Verstehen des Drumherum bei der Autoversicherung berechnen macht Kenntnisse in spanischer Sprache erforderlich. Und auch bei Kontrollen der Polizei ist es sinnvoll zu verstehen was der Beamte auf Spanisch sagt.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autoversicherung in Spanien

Als Auswanderungsland ist Spanien nach wie vor attraktiv. Und zwar im Moment attraktiver als die USA. Denn wer in Spanien für eine gewisse Zeit lebt, der kann natürlich auch weiterhin die Rente beziehen, die er in Deutschland bekommen würde. Denn Spanien gehört zur EU und die deutschen Ämter sind dazu verpflichtet die Rente auch nach Spanien zu überweisen. Beim Autoversicherung berechnen könnten die deutschen Resistenten in Spanien allerdings eine nicht gerade angenehme Überraschung erleben. Grundsätzlich gilt auch in Spanien eine Versicherungspflicht für Autos. Dies sollte man auch machen. Denn wird man von der Polizei ohne gültige Police erwischt, dann kann es ganz schön hohe Strafen geben. Daher ist es wichtig die Versicherungspolice und die letzte Beitragsrechnung unbedingt im Fahrzeug mitzuführen. Und zwar zusammen mit dem Führerschein, den Fahrzeugpapieren und der Steuerbescheinigung.

Foto: Bildbearbeitung: Thommy Weiss  / pixelio.de
Foto: Bildbearbeitung: Thommy Weiss / pixelio.de

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Urlaub auf North Island

Wenn ich im Urlaub bin, entdecke ich gern neue Gegenden. So war es auch in dem gemeinsamen Seychellen Urlaub meiner Freundin und mir. Sie ist genauso abenteuerlustig und erlebt genauso gern viele neue Dinge wie ich und so harmonieren wir, gerade im Urlaub, perfekt miteinander. Auf den Seychellen hatten wir sehr viel Spaß und uns wurde auch nicht langweilig, da wir oft die Insel wechselten und uns so immer wieder auf eine neue Umgebung einstellen mussten. Das fanden wir beide sehr spannend. Zuerst waren wir auf der Insel North, die touristisch noch gar nicht so erschlossen ist. Seine Ruhe hat man deswegen schon und zu Fuß kann man auch die ganze Insel erkunden. Meist läuft einem unterwegs nicht einmal jemand über den Weg. Die Strände auf North Island sind wunderschön und so kann man sich hier jederzeit niederlassen, um schwimmen zu gehen, unter einer Palme zu liegen oder einfach nur in der Sonne zu faulenzen. Ich fand das super, denn so hatte man seine Ruhe und konnte die Still genießen. Ab und zu gab es Vögel zu sehen, aber die befanden sich eher im Wald mitten auf der Insel als am Strand.

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Foto: Big_Apple / pixabay

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Unterwegs auf North Island

Meine Freundin und ich fahren im Jahr öfters gerne in den Urlaub und da wir schon so viel von der Welt gesehen haben, war es uns wichtig, in unseren Flitterwochen etwas besonderes zu sehen. Wir wälzten deswegen die Flitterwochen Angebote und fanden doch recht schnell ein Angebot, das uns zugesagt hat und wo wir auch noch nicht waren. Wir hatten uns die Seychellen als Ziel auserkoren und freuten uns schon sehr auf den Urlaub. Damit wir aber auch einen richtigen Eindruck von den Seychellen kriegen würden, haben wir uns dazu entschieden, jede Woche die Insel zu wechseln, sodass wir insgesamt 4 Inseln in unserer Aufenthaltszeit sehen würden. Wir hatten uns ganz unterschiedliche Insel ausgesucht und auch immer noch einen Tag bei An- und Abreise für Mahé, die Hauptinsel der Seychellen, eingeplant. Mahé soll nämlich auch sehr schön sein, aber wir wollten im Urlaub möglichst unsere Ruhe haben und eher wenige andere Touristen sehen, sodass ein Urlaub nur auf Mahé für uns nicht in Frage kam. Um endlich einmal zu entspannen und schnell vom alltäglichen Stress loszukommen, haben wir uns dazu entschieden, erst einmal auf eine kleine Insel zu gehen.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Die Bevölkerung von Johannesburg

Als ich mit meiner Freundin in Südafrika unterwegs war, kamen wir nicht umhin, auch nach Johannesburg zu fliegen. Wir wollten uns unbedingt diese Stadt auch anschauen, obwohl sie nicht so toll sein soll. Die meisten Gebäude in der Innenstadt steht leer und so ist die Stadt nicht mehr ganz so ansprechend wie noch vor ein paar Jahren. Mittlerweile leben in Johannesburg rund 6 Millionen Menschen. 40 % von ihnen sind Arbeitslos, was die hohe Kriminalitätsrate erklärt, mit der Johannesburg seit ein paar Jahren zu kämpfen hat. Die Stadt tut aber viel dagegen, dass die Kriminalitätsrate sinkt und bietet mittlerweile mehr Jobs an, die jeder ausführen kann. Seitdem die Apartheid abgeschafft wurde, hatte die Stadt einen großen Zuwachs an Einwanderern. Von 1998 bis 2003 stiegt die Zahl der Einwohner von Johannesburg um knapp 30 %. Viele Bantu- Afrikaner kamen hierher und so sind sie mit 73 % der größte Anteil der Gesamtbevölkerung. Es leben gerade einmal 16 % Weiße in Johannesburg, wodurch man als Tourist wie ein bunter Hund auffällt. Unangenehm ist das nicht, aber abends möchte ich aufgrund der Kriminalitätsrate nicht allein in den Straßen unterwegs sein. An sich ist Johannesburg aufgrund der geschichtlichen Ereignisse sehr interessant, aber die Stadt ist nicht wirklich schön. Drum herum gibt es einiges zu sehen, mitunter auch einen Tierpark, den man nicht verpassen sollte.

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Foto: sharonang / pixabay

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Die Stadtteile von Johannesburg

Meine Freundin und ich wollten gerne eine von den Südafrika Reisen machen und so hatten wir uns entschieden, nach Johannesburg zu reisen. Johannesburg ist eine Stadt, in der man viel erleben kann, auch wenn sie nicht besonders schön ist. Man kann hier viel Wissenswertes erfahren und es gibt unzählige Museen, die sich mit der Geschichte von Johannesburg befassen. Das war auch der Grund, warum wir uns unbedingt die Gegend anschauen wollten und so entschieden wir, eine Woche Urlaub in Johannesburg zu machen und danach nach Pretoria zu gehen – ebenfalls für eine Woche. Bevor wir aber nach Johannesburg flogen, haben wir uns erst einmal über die verschiedenen Stadtteile von Johannesburg informiert. Das Stadtzentrum wird von Hochhäusern dominiert, wovon viele leer stehen. Größtenteils waren hier nämlich Firmen angesiedelt, die sich aber aufgrund der erhöhten Kriminalitätsrate in die Nähe von Pretoria verzogen haben. Ab 1990 gab es viele Zuwanderer, die nach Johannesburg gekommen sind. Oftmals lebten sie auch einfach in verlassenen Bürogebäude und verfallenen Lagerhäusern.

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Foto: sharonang / pixabay

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Unterwegs im Addu Atoll

Das Besondere an der Insel Gan auf den Malediven ist, dass sie im Addu Atoll liegt. Das Addu Atoll ist ein wunderschöner Ort, um Tauchen zu gehen, denn man kann unter Wasser besonders viel erleben. Es gibt viele bunte Fische und noch buntere Korallen, sodass man die ganze Zeit nur noch mit dem Kopf unter Wasser sein möchte. Zudem gibt es auch Rocken und Riff- Haie zu sehen, vor denen man allerdings keine Angst zu haben braucht, denn sie haben mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Wenn man ein solches Exemplar findet, kann man sich glücklich schätzen, denn meist sind sie schneller weg, als man gucken kann. Die Besonderheit beim Addu Atoll liegt in der Möglichkeit, über Dämme von Insel zu Insel zu gehen. Das hat man bei den anderen Atollen nicht. Da muss man grundsätzlich ein Boot nehmen, um von Insel zu Insel zu gelangen, aber im Addu Atoll kann man sich einfach zu Fuß aufmachen, um sich zwischen den Inseln des Atolls zu bewegen. Dämme sind dort gebaut und so kommt man gut herum im Addu Atoll. Aus diesem Grund ist das Addu Atoll wahrscheinlich auch so beliebt. Viele Touristen kommen her, weil sie im Endeffekt nicht nur auf einer einsamen Insel sind, sondern auch noch ein wenig herumschauen können.

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Foto: Walkerssk / pixabay

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Zum ersten Mal auf Gan (Malediven)

Ich wollte unbedingt einmal auf die Malediven in den Urlaub fliegen. Ich erzählte meiner Freundin von dem Plan und sie war schnell genauso begeistert wie ich. Nun mussten wir nur noch Malediven Ferien buchen und schon konnte es losgehen. Ich wollte gerne auf eine Insel, die nicht komplett überrannt ist und irgendwie stieß ich dann auf Gan. Gan war gegen Ende der 60iger Jahre ein militärischer Stützpunkt der Royal Air Force und da ich mich sowieso für Geschichte interessiere, war Gan der perfekte Ort, um der Geschichte auf die Spur zu kommen. Wir buchten den Urlaub und mieteten uns in die Equator Village ein. Das war früher eine ehemalige Offiziersunterkunft der Briten auf Gan. Heute erinnert leider nicht mehr so viel daran. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Wenn man aber über die Insel geht, sieht man ab und zu noch alte Bauten, in denen das Militär anwesend war. Ich fand das alles sehr interessant. Meine Freundin hingegen ist nie zu einem meiner Ausflüge mitgekommen. Sie wollte in dieser Zeit lieber am Strand liegen und braune werden.

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Foto: byrev / pixabay

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